Das Wissen ist da: in Handbüchern, Verträgen, Angeboten, Mails. Nur findet es keiner, wenn er es braucht. Ein Wissens-Assistent beantwortet Fragen direkt aus Ihren Dokumenten – mit Quellenangabe, mit Zugriffsrechten, und auf Wunsch ohne dass ein Byte das Haus verlässt.
Was dahintersteckt und wann es sich lohnt, habe ich ausführlich im Artikel RAG-System für KMU beschrieben. Wenn Sie noch am Anfang stehen und erst allgemein ChatGPT im Unternehmen einführen und nutzen wollen, fangen Sie dort an.
Jede Antwort nennt ihre Quelle – Ihre Mitarbeiter können nachprüfen statt blind vertrauen. Und wenn Ihre Dokumente zu sensibel für fremde Server sind: Der Assistent läuft auch komplett lokal auf Ihrer eigenen Hardware.
Ein Wissens-Assistent ist nur so gut wie die Dokumente dahinter. Sind Ihre Unterlagen veraltet oder widersprüchlich, gibt er veraltete oder widersprüchliche Antworten – dann ist Aufräumen der erste Schritt, nicht KI. Und wenn Sie nur eine Handvoll überschaubarer Dokumente haben, reicht eine gute Suche; dafür brauchen Sie mich nicht.
Es lohnt sich dann, wenn viele Menschen regelmäßig in vielen Dokumenten nach Antworten suchen. Ob das bei Ihnen der Fall ist, klärt der KI-Readiness-Check – mit einer ehrlichen Empfehlung, auch wenn sie „lassen Sie es" lautet.