Immer mehr Betriebe hängen im Tagesgeschäft an KI-Diensten weniger US-Anbieter. Die schalten Modelle ab, ändern Preise und rollen Neues in Europa später oder gar nicht aus. Der Souveränitäts-Check zeigt, wo Sie verwundbar sind – und was ein realistischer Plan B kostet.
Nichts davon heißt, dass Sie US-Dienste meiden müssen. Es heißt nur: Sie sollten wissen, woran Sie hängen – bevor es der Anbieter Ihnen mitteilt. Die Hintergründe habe ich im Artikel Was, wenn ChatGPT morgen weg ist? aufgeschrieben.
Das Ergebnis ist ein kurzes, verständliches Dokument für die Geschäftsführung – keine 80-Seiten-Studie. Wer will, setzt den Plan B danach mit mir um; wer nur Klarheit wollte, hat sie.
Für viele Betriebe ist das Ergebnis beruhigend: Die meisten Abhängigkeiten sind unkritisch, und ein bis zwei Stellen brauchen einen Ausweichplan. Genau dafür ist der Check da – damit Sie es wissen, statt es zu ahnen. Panik-Migrationen weg von funktionierenden Werkzeugen verkaufe ich nicht.
Und wenn sich zeigt, dass ein kritischer Prozess besser auf eigene Füße gehört: Für Digitalisierungs- und KI-Vorhaben gibt es in Brandenburg Förderprogramme. Zuschüsse verspreche ich nicht – aber ich sage Ihnen, ob Ihr Vorhaben grundsätzlich infrage kommt, und helfe Ihnen durch den Antragsprozess.